Die finanzielle Lage des HSV ist dramatisch

Am 20.12.2013 hat der HSV im Zuge der Veröffentlichung des HSV Live Magazin und der Einladung zur Mitgliederversammlung 2014 den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012/13 veröffentlicht. Anders als im Vorjahr hat der HSV seinen freiwilligen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr noch nicht unter Bundesanzeiger.de veröffentlicht. Die bisher veröffentlichten Zahlen zum Konzern sind nicht annährend so detailliert, wie es in den vergangenen Jahren im Bundesanzeiger der Fall war.

In diversen Zeitungen und in der Blogosphäre wurde bereits auf die verheerenden Zahlen eingegangen, und nein, die Bezeichnung der Zahlen als verheerend ist keine Übertreibung – leider.

Zur Beurteilung der finanziellen Lage des HSV sollten nur die Zahlen des Konzernabschlusses herangezogen werden. Nur diese Zahlen berücksichtigen den „Hamburger Sport-Verein e. V.“ und seine Tochtergesellschaften wie z.B. die „HSV-Stadion HSV-Vermögens-GmbH & Co. KG“ welche Eigentümerin des Volksparkstadion ist und die „HSV-Arena GmbH & Co. KG“, welche die Spiele in der Arena veranstaltet. Unter dem Konzernabschluss des „HSV e.V.“ werden sämtliche durch den HSV beherrschte Unternehmen zusammengefasst und die konzerninternen Beteiligungs-, Schuldverhältnisse und Leistungsaustauschbeziehungen werden herausgerechnet. Umgangssprachlich kann man sagen, es wird so getan, als wären alle Gesellschaften zusammen nur ein Unternehmen.

[Anmerkung für e.V. Romantiker : Der VIP-Kunde, Arena- Besucher bzw. Dauerkartenbesitzer ist Kunde der „HSV-Arena GmbH & Co. KG“. Lediglich die Spieler auf dem Rasen sind Angestellte des eingetragen Vereins, welcher gemäß Definition keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgen darf (§ 21 BGB).]

Konzern_GuV_2013

Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012/2013 weist bei einem Umsatz von 131.532 T€ (Vorjahr 133.469 T€) einen Verlust von -8.448 T€ (Vorjahr -4.741 T€) aus, wobei dieser Verlust ohne den außerordentlichen Ertrag durch den Darlehensverzicht durch SPORTFIVE -20.847 T€ (in Worten zwanzig Millionen achthundertsiebenundvierzigtausend) betragen hätte. Der Gewinn aus dem Son Transfer, der nach übereinstimmenden Medienberichten 8 Mio. € beträgt, ist in diesen Zahlen nicht enthalten, sondern wird erst im Geschäftsjahr 2013/14 wirksam.

Der HSV hat ein Kostenproblem

Es ist bemerkenswert, dass der HSV kein Umsatz-Problem hat, gemäß Deloitte Football Money League Studie 2013 liegt der HSV auf Platz 18 der Umsatzrangliste in Europa! Aus Deutschland liegen nur Bayern, Dortmund uns Schalke vor dem HSV.
Trotz selbst auferlegten Sparkurs durch Herrn Jarchow laufen  die Kosten drastisch aus dem Ruder.  Die Abschreibungen auf den Spielerkader sind im Vergleich zum Vorjahr um fast 35% angestiegen, was sich durch die teuren Transfers von van der Vaart, Badelj und Jiracek erklärt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 3,54 Mio. € gestiegen, dies wird mit Kosten in Zusammenhang mit der Jubiläumsgala und der Emission der HSV Anleihe erklärt.

HSV Konzernbilanz per 30.06.2013

Der HSV ist bilanziell überschuldet und weist ein negatives Eigenkapital von -17.149 T€ (Vorjahr -8.701 T€)  aus. Dies bedeutet, dass sämtliches Kapital welches im HSV wirtschaftet, externen Kapitalgebern wie Banken, Investoren und Anleihen-Besitzern gehört. Die Verbindlichkeiten sind mittlerweile auf 99.580 T€ (Vorjahr 83.674 T€) angestiegen. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 1.567 T€ auf 42.091 T€ (Vorjahr 40.524 T€). Der HSV hat zwar die laufenden  Raten des Stadion Kredite gezahlt, aber zusätzlich einen neues Darlehen in Höhe von 8.000 T€ auf das Stadion aufgenommen.

neues_Darelehen_8Mio_2013

Das Stadion ist mittlerweile mit Grundschulden in Höhe von 39.303 T€ (Vorjahr 37.480 T€) besichert.

Schulden Stadion

Hätte der HSV nur seine Schulden gegenüber Kreditinstituten um 1.567 T€ erhöht, dann wäre dies  sicherlich kein großes Thema, aber zusätzlich hat der HSV eine Fananleihe ausgegeben und dadurch nun 17.500 T€ Schulden bei seinen Fans. Da der HSV noch keine wesentlichen Ausgaben für den Bau des HSV-Campus hatte, sollte der HSV eigentlich ein Guthaben in dieser Höhe als liquide Mittel ausweisen. Schaut man jedoch in die Konzernbilanz, dann sieht man, dass der HSV lediglich 9.236 T€ liquide Mittel ausweist.

liquide_Mittel

Obwohl der HSV 25,5 Mio. € neue Verbindlichkeiten im Geschäftsjahr 2012/13 aufgenommen hat, sind davon nur noch 9.236 T€ liquide Mittel vorhanden. Es ist völlig unklar, wie der HSV zukünftig seinen normalen Geschäftsbetrieb, den Bau des HSV-Campus und die Tilgung des Stadion finanzieren will.

der_hsv_hat_kein_schuldenproblem
Wie so oft liegt unser Aufsichtsratsvorsitzender Herr Ertel falsch, der HSV hat ein Schulden- und Liquiditätsproblem. Wie man den obigen Ausführungen entnehmen kann, hat der HSV keinerlei Vermögen und ist überschuldet. Ohne eine wesentliche externen Finanzspritze, welche die Initiative HSV+ durch den Verkauf von Anteilen erzielen möchte, ist die Handlungsfähigkeit beim HSV nicht mehr gegeben.
Kurzfristig könnte man Liquidität durch den Verkauf von Schlüsselspielern wie Calhanoglu oder Tah generieren, aber langfristig würde dies die sportliche- und wirtschaftliche Abwärtsspirale nur noch beschleunigen. Ob die Banken bereit sind weitere Kredite auf das Stadion zu begeben ist fragwürdig. Seit der Finanzkrise sind die Banken mit der Vergabe von Krediten viel zurückhaltender. Warum hat sich der HSV wohl Liquidität über eine Fan-Anleihe besorgt? 

Fazit

Die finanzielle Situation beim HSV ist besorgniserregend. Gegner der Initiative HSV+ blenden die finanzielle Situation in ihrer Argumentation (häufig) völlig aus und liefern keinerlei Erklärungen, wie sich der HSV zukünftig finanzieren soll. Zusätzlich sehe ich die Mitbestimmung der Mitglieder beim HSV als völlig gescheitert. Die derzeitige personelle, wirtschaftliche und sportliche Lage ist unter dieser Struktur der Mitglieder Mitbestimmung entstanden. Die Mitglieder haben es nicht geschafft die Satzung so zu gestalten, dass man fähiges und qualifiziertes Personal für den Vorstand und Aufsichtsrat gewinnen konnte. Die Mitglieder haben es auch nicht geschafft den Aufsichtsrat zu verkleinern oder deren operativen Einfluss zu begrenzen. Erst durch die Initiative HSV+ werden diese Punkte nun auch von Gegnern der Initiative aktiv angegangen. Dabei bestehen diese Probleme seit Jahren und hätte schon lange durch die Mitglieder und entsprechende Satzungsänderungen behoben werden können. Die jetzige wirtschaftliche Situation ist so prekär, dass es nun nicht genügt, diese Fehler durch leichte Modifikationen der Satzung zu beheben. Ohne eine wesentliche Finanzspritze und einen externen Impuls, welcher durch HSV+ entstehen könnte, sehe ich keine Zukunft für den HSV.

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FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. Halbjahreszahlen 2013

Schalke 04  hat ein Geschäftsjahr, welches dem Kalenderjahr entspricht. Der HSV hingegen hat ein sogenanntes abweichendes Geschäftsjahr vom 01.07. bis 30.06., welches einer Bundesliga Saison entspricht.

Schalke hat gestern die Halbjahresbilanz 2013 veröffentlicht, mit einigen interessanten Zahlen. Schalke 04 hat im ersten Halbjahr 2013 einen Umsatz von 85,8 Mio. € erzielt, wobei in dieser Zahl nach Angaben von Schalke auch Transvererlöse enthalten sind. Zum Vergleich, der HSV hat 2012 einen Umsatz von 115 Mio. € erzielt.

In vielen Medien ist nun zu lesen, dass Schalke einen Gewinn erzielt hat, dies ist aber noch nicht einmal die halbe Wahrheit, denn der Verlust beträgt -7 Mio. € (Vorjahr – 14,7 Mio. €). Die Medien, die von einem Gewinn sprechen, beziehen sich auf das EBITDA, welches bei Unternehmen, bei denen hohe Abschreibungen anfallen, völlig ohne Aussagekraft ist. Selbst das Handelsblatt, eine renommierte Wirtschaftszeitung, ist nicht in der Lage Pressemitteilungen richtig zu lesen und schreibt folgende Überschrift:
Schalke_Halbjahreszahlen_2013
und derwesten.de
Schalke_Halbjahreszahlen_2013
Immerhin im Gesamtjahr 2013 geht Schalke davon aus, im positiven Bereich zu landen. Zum aktuellen Schuldenstand, der per 31.12.2012 217 Mio. € betrug, machte der Verein keine Angaben.

http://www.presseportal.de/pm/73985/fc-gelsenkirchen-schalke-04-e-v

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HSV Verlust 2013 ohne Sondereffekte über 20 Mio. € ?

Spätestens nach der 2:6 Niederlage gegen Dortmund, dem Rauswurf des Trainers und der 0:2 Derby-Niederlage gegen Werder, hat jeder HSV Fan begriffen, dass die sportliche Lage ernst ist. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der HSV das Geschäftsjahr 2012/13 mit einem Verlust von rd. 9 Mio. € abgeschlossen hat.  Ich habe das Gefühl, dass einige HSV Fans langsam nun auch die finanzielle Schieflage des Vereines erkennen, die vermutlich noch bedrohlicher ist, als die aktuelle sportliche Situation.

Die Höhe des HSV Verlustes ist nun bekannt, so wie zwei Sondereffekte, oder soll man lieber Geschenke sagen, die uns unser Vermarkter SportFive hat zukommen lassen. Zum einen soll SportFive auf TV Provisionen in Höhe von 4-5 Millionen Euro verzichtet haben. Zum anderen verzichtet SportFive wohl auf die Rückführung eines Darlehens in Höhe von ca. 12,4 Mio. €. SportFive_Darlehen
Der Verzicht der Provisionen, welche ausschließlich die Vergangenheit betreffen, sind sicherlich zu 100% ergebniswirksam im Geschäftsjahr 2012/13. Anders sieht es vermutlich mit dem erlassenen Darlehen in Höhe von 12,5 Mio. € aus. Jedem sollte klar sein, dass SportFive dem HSV nicht aus Nächstenliebe das Darlehen erlassen hat, sondern der HSV hat mehr oder weniger im Gegenzug den Vertrag verlängert. Da das Vertragsverhältnis  über mehrere Jahre abgeschlossen ist, gehe ich davon aus, dass der Darlehensverzicht wie eine Art Signing Fee behandelt wird und über die Vertragslaufzeit ergebniswirksam wird. Genauere Auskunft hierüber wird die Höhe der sonstigen betrieblichen Erträge im detaillierten Konzernabschluss geben.

In der vergangenen Saison hat der HSV rd. 30 Millionen Euro in den Kader investiert (van der Vaart, Badelj, Jiracek, Calhanoglu und Rudnevs), eine erschreckende hohe Zahl, für die man meiner Meinung nach zu wenig Qualität bekommen hat. Die Ablösesummen werden erst in Form von Abschreibungen über die Vertragslaufzeit als Kosten wirksam, jedoch zusammen mit dem sicherlich nicht geringen Gehältern dieser Spieler, ergibt sich eine wesentliche Belastung und das Ziel eines Profikader Gehaltsetat von unter 40 Mio. € ist in weite Ferne gerückt.

Investitionen_2012_2013Betrachtet man das HSV Konzernergebnis der letzten 4 Jahre, dann erkennt man einen deutliche Umsatzrückgang,  bei relativ konstanten Kosten. Wenn man aus diesen Zahlen der Vergangenheit eine Prognose für das Ergebnis 2012/13 erstellt, halte ich einen Verlust von rd. 18 Mio. € ohne Sondereffekte für möglich, aber eine Verlust von über 20 Mio. € erscheint mir doch unrealistisch.

Prognose HSV Konzernergebnis 2013
(ohne außerordentliche Effekte)Prognose_Ergbenis_2013Selbst wenn das HSV Konzernergebnis ohne Sondereffekte unter 20 Mio. € liegt, ist die finanzielle Situation des HSV erschreckend. Der HSV wird per 30.06.2013 einen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von rd. 19 Mio. € ausweisen. Die Kritiker der Initiative HSVPlus sollten bedenken, dass der HSV nur noch eine sehr begrenzte Zeit wie bisher weiter machen kann. Wenn ich die schlechte Auslastung bei den Business Seat in dieser Saison betrachte, dann dürfte klar sein, dass der HSV 2013/2014 vermutlich seit langer Zeit wieder weniger als 100 Mio. € Umsatz erzielen wird (bereinigt um Erlöse aus Spielerverkäufen). Ein ausgeglichenes Ergebnis 2013/14 ist nur denkbar, wenn der oben erwähnte Verkauf von Son erst in diesem Geschäftsjahr ergebniswirksam wird, dies würde jedoch auch bedeuten, dass man 2013/14 operativ wieder einen Verlust von -10 Mio. € erzielen wird.

Vielleicht sehe ich die ganze Sache auch zu kritische, der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V.  hat 2012 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 90 Mio. €.

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Wann ist das Volksparkstadion abbezahlt?

Gestern habe ich im Rautenradio gehört, dass unser Stadion bereits in 3-5 Jahre abbezahlt sei. Auch ich war der Meinung diese Zahl mal in den Medien gelesen zu haben, jedoch steht im Wertpapierprospekt zur HSV-Anleihe, dass der Kreditrahmen bis 2023 läuft.

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Anscheinend hat der HSV den Stadionkredit nach dem 30.06.2012 gestreckt, da im Verbindlichkeitenspiegel im Konzernabschluss zum 30.06.2012 nur Verbindlichkeiten über 5 Jahre in Höhe von 1.731.000 € ausgewiesen wurden.

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Es kann auch sein, dass nur ein kleineres Darelehen ein Laufzeit bis 2023 hat und der Großteil bereits vorher getilgt ist. Der nächste Jahresabschluss wird diese Frage sicherlich beantworten. Sollte jemand gute Quellen zu diesem Thema kennen, so würde ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren freuen.

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Zinsen HSV Anleihe

Die HSV Anleihe wird ein Jahr alt. Wer dem HSV im Zuge der ersten Tranche der Anleihe Geld geliehen hat, der kann ab dem 29.09.2013 die ersten Zinsen einstreichen. Da sich die meisten Zeichner vermutlich für eine sogenannte Schmuckurkunde entschieden haben, werden die Zinsen nicht automatisch gutgeschrieben, sondern man muss den Zinsschein beim HSV einreichen und erhält im Gegenzug die Zinsen.  Wer also Zinsen für seine Anleihe erhalten möchte, der muss seine Schmuckurkunde zerschneiden.  Wer nun glaubt, man könnte sich die gesamten Zinsen von 6% p.a. einfach am Ende der Laufzeit 2019 auszahlen lassen, der irrt, denn der HSV hat die Verjährungsfrist der Zinszahlungen auf 2 Jahre festgesetzt.

Hierzu steht im Wertpapierprospekt zur HSV-Anleihe folgendes:Verjährung_ZinsenMan wird das Gefühl nicht los, dass der HSV alles versucht, um die jährlichen Zinsauszahlung in Höhe von 1.050.000 € zu umgehen.

DIE HSV ANLEIHE IST NICHT ZWECKGEBUNDEN

Immer wieder liest man im Zusammenhang mit der HSV Anleihe, dass diese zweckgebunden für den HSV Campus sei. Dies wurde durch den HSV immer in den Vordergrund gestellt, dies entspricht aber nicht der ganzen Wahrheit. Derzeit wird das Kapital zur Reduzierung von Bankverbindlichkeiten genutzt. Auch wenn das Bauprojekt „HSV-Campus“ nicht realisiert wird, worauf ich persönlich tippen würde, darf der HSV das Geld zur  Stärkung der Liquidität verwenden.

Anleihe_nicht_zwechgebunden

Ich sehe die Finanzierung von Fussballvereinen über Fan-Anleihen sehr kritisch, da der Fan nur wegen der emotionalen Bindung auch noch zum Gläubiger seines Vereins wird. Der Zinsatz für die Anleihe mag im ersten Augenblick hoch erscheinen, wenn man es mit einer risikolosen Geladanlage auf einem Tagesgeldkonto vergleicht. Zieht man zum Vergleich andere Mittelstandsanleihen heran, dann merkt man schnell, dass der Zinssatz für die Anleihe eigentlich zu gering ist.

Daniel Weimar (Mercator School of Management) über Fan-Anleihen:

„Rational kann man das nicht erklären, der Zins ist für das Risiko, das man dort findet, zu niedrig“

Heribert Bruchhagen (VorstandschefEintracht Frankfurts )

„Wir sind nicht bereit, auch nur einen Cent Schulden zu machen“. Es sei „für uns enttäuschend, dass Vereine am Ende sportlich vor uns stehen, die auf ein negatives Eigenkapital noch Kredite packen“

Die obigen Recherchen habe ich aufgrund dieses Morgenpost Artikels durchgeführt: http://www.mopo.de/hsv/ausschuettung-am-monatsende-hsv-anleihe–jetzt-gibt-s-die-ersten-zinsen,5067038,24235262.html

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